CHRONIKEN EINES TODGEWEIHTEN

 MITTELALTER-FANTASY

Chroniken eines Todgeweihten – Wenn der Himmel ruft und die Hölle antwortet.

Godric ist kein Held, er ist ein Söldner, der dem Tod schon hundertmal ins Auge gesehen hat.
Als ihn das Schicksal eines Tages doch ereilt, macht ihm der Himmel ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Kämpfe gegen Dämonen – oder brenne für alle Ewigkeit im Fegefeuer.

Mit Schwert und Sarkasmus bewaffnet, begleitet von einem himmlischen Nervtöter, schlägt er sich durch ein Schottland voller dunkler Mächte, undankbarer Seelen und finsterer Machenschaften. Verrat, Blut und Intrigen – willkommen in einer Welt, in der Erlösung schlimmer sein kann als Verdammnis.

Ein düster-witziger Fantasyroman über eine himmlische Mission, höllische Gegner und den unerschütterlichen Willen eines Mannes, dem das Schicksal nie eine Wahl gelassen hat. Für alle, die schwarzen Humor, charismatische Charaktere und ein deftiges Mittelalter-Abenteuer lieben.

Chroniken eines Todgeweihten 1

Verdammnis

 

Wenn der Himmel ruft und die Hölle antwortet.

1348, Schottland: Nach seinem gewaltsamen Tod erhält der mürrische Söldner Godric eine zweite Chance und zieht im Auftrag des Herrn in den Kampf gegen bösartige Dämonen, die ihr Unwesen auf Erden treiben.

 

Chroniken eines Todgeweihten 2

Sühne

Von Ratten, Dämonen und wahren Helden.

Die Pest hat England erreicht und bringt weit mehr mit sich als das große Sterben.

Während sich die Leichen auf den Karren stapeln, wächst die Macht der Dämonen und die Menschheit ist ihnen schutzlos ausgeliefert. Es ist an Godric, seinen Zorn auf die Welt und die Menschen zu vergessen und sich der dunklen Bedrohung zu stellen.

Der Schreibstil ist flüssig, animiert zum Weiterlesen und die Geschichte macht bis zum Ende richtig Spaß. Daher eine klare Empfehlung an alle, die beim Lesen auch gern mal lachen.“

Petra TH

 Die Dialoge knistern, die Bilder vom mittelalterlichen Alltag sind dreckig-glaubhaft, und das Tempo bleibt bis zum Schluss hoch.“

Chiara Anselmi

England im 14. Jahrhundert – fand ich schon spannend. Söldner im Krieg – war leider keine Seltenheit. Fantasy und Witz, derb und schmutzig – ich liebe es.“

Gabriele Bahr